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Bitcoin. Geld ohne Vertrauen in Dritte?
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Bitcoin. Geld ohne Vertrauen in Dritte? ab 15.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 03.04.2020
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Bitcoin. Geld ohne Vertrauen in Dritte?
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Bitcoin. Geld ohne Vertrauen in Dritte? ab 14.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 03.04.2020
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Marktpotenziale und Bedeutung des Bitcoin-Handels
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Alternative Währungen gewinnen in Zeiten von Niedrigzinsen und mangelndem Vertrauen in Zentralbanken und Regierungen immer mehr an Bedeutung. Gelingt es dem Bitcoin das Vertrauen der Gesellschaft zu erlangen und neben konventionellen Zahlungsmitteln im zukünftigen Finanzsystem eine zentrale Rolle einzunehmen? Welche Marktteilnehmer agieren im Bitcoin-Netzwerk und welche Zielgruppe handelt aktiv mit Bitcoins? Wie funktioniert das entwickelte Konzept von Satoshi Nakamoto und wie etabliert sich das Bitcoin-System auf dem deutschen Markt? Dieses Buch liefert ein Grundverständnis über die komplexe Thematik des Bitcoins mit einer detaillierten Potenzialanalyse und einer kritischen Betrachtung. Der Charme der Internetwährung besteht in seiner Originalität, wodurch ein völlig neues Geldkonzept entstand, welches weder von Regierungen noch von Zentralbanken kontrolliert wird und somit sich erheblich von etablierten Systemen differenziert.

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Stand: 03.04.2020
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Bitcoin. Risiken und Chancen einer digitalen Wä...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, mittels der Gegenüberstellung von Chancen und Risiken eine Aussage über die Zukunftsfähigkeit des Bitcoin-Systems zu treffen. Insbesondere sollen dabei die Auswirkungen und bestehenden Risiken für das konventionelle Bankensystem erörtert werden.Die digitale Währung Bitcoin erfreut sich einem großen medialen Interesse. Ihr Ursprung ist auf das Jahr 2008 zurück zu führen. Der Zeitpunkt der Einführung war damals äußerst passend, da die Weltwirtschaft noch mit den Folgen der Finanzkrise beschäftigt und das Vertrauen in das bestehende Bankensystem erschüttert war. Ein revolutionäres Zahlungssystem, losgelöst von staatlicher Kontrolle, gewann somit innerhalb weniger Jahre eine Vielzahl an Nutzer und Befürworter. Zudem zeigt die sehr ausgeprägte kritische Auseinandersetzung mit Bitcoin seitens der Presse und aufsichtsrechtlichen Behörden die Notwendigkeit für Staaten, Banken, Unternehmen und private Verbraucher, sich mit dem Thema Bitcoin ernsthaft auseinander zu setzen.Die technisch aufwendige Konzeption des Systems Bitcoin ist auf den ersten Blick sehr kompliziert und abstrakt. Zudem ist die Währung ausschließlich digital vorhanden und damit für den Normalverbraucher nur schwer greifbar. Trotzdem nehmen die Nutzerdichte, Bitcoin-Transaktionen und die Zahl der Akzeptanzstellen stetig zu. Aufgrund dessen ist eine kontroverse öffentliche Diskussion entstanden, bei der Banken und selbst staatliche Institutionen Bitcoin unterschiedlich bewerten.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Der Bitcoin. Ökonomische Analyse digitaler Kryp...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Kryptowährungen erfreuen sich einer immer größeren medialen Beachtung sowie eines rasanten Wachstums. Es werden immer öfter Forderungen einer Regulierung gestellt. Dies führt dazu, dass neben Privatpersonen, Unternehmen und Banken auch Staaten sowie Regulatoren sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzen müssen. Die bekannteste und erste Kryptowährung hat ihren Ursprung im Jahre 2008 und ist unter dem Namen Bitcoin bekannt. Zu dieser Zeit hatten die Menschen mit der damaligen Finanzkrise zu kämpfen. Das Vertrauen in das Bankensystem war erschüttert, was ein guter Ausgangspunkt für die Entwicklung eines dezentralen Zahlungssystems war, das ohne Banken funktioniert und losgelöst von Staaten ist.So veröffentlichte ein Mitglied der Cryptography Mailingliste unter dem Pseudonym "Satoshi Nakamoto" ein White-Paper mit dem Titel "Bitcoin: A Peer to Peer Electronic Cash System", worin er die technischen Grundlagen eines dezentralen Geldsystems erläuterte (Nakamoto, 2008). Seitdem sind viele neue Kryptowährungen, auch bekannt als Altcoins (Alternative Coins), auf den Markt gekommen.Das Ziel dieser Arbeit ist es, mittels einer Gegenüberstellung von Kryptowährungen wie dem Bitcoin und dem etablierten Geldsystem die Tauglichkeit von ersteren als Zahlungsmittel herauszuarbeiten sowie zu untersuchen, welche Zukunftsaussichten Kryptowährungen bzw. die zugrundeliegende Technologie haben. Hierzu werden zunächst die Grundlagen des konventionellen Geldsystems beschrieben, indem Geldentstehung Geldeigenschaften, Geldfunktionen und Maßnahmen der Geldpolitik erläutert werden. Dies bildet die Grundlage für eine spätere Analyse bzw. einen Vergleich zwischen den Währungssystemen. Danach werden der Bitcoin und seine technischen Grundlagen sowie Eigenschaften erläutert, außerdem wird auf die aktuelle Lage Bezug genommen. Später wird analysiert, inwiefern der Bitcoin die Geldeigenschaften und -funktionen erfüllt. Außerdem wird erläutert, wie der Bitcoin Bankfunktionen ersetzen kann und es wird die Möglichkeit der Ausgabe eigener Kryptowährungen seitens der Zentralbank (ZB) diskutiert. Im letzten Kapitel werden abschließend zukünftige Risiken sowie Chancen von Kryptowährungen aufgeführt.

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Stand: 03.04.2020
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Geld war gestern
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Sie heißen Chiemgauer, WIR-Franken, Wörgler Wundergeld und Bitcoin. So unterschiedlich die Entstehung dieser Regional- oder Alternativwährungen ist, so gleichen sich doch ihre Ziele: Die Unabhängigkeit von den globale Währungen wie Euro oder Dollar. Denn das Vertrauen der Menschen in diese Währungen bröckelt, spätestens seit die Zentralbanken angefangen haben, im permanenten Krisenmodus fast unbegrenzt Geld zu drucken. Alternative Währungen wie der Bitcoin gewinnen damit immer mehr an Bedeutung.Aber nicht nur komplementäre Währungen rücken zunehmend ins Rampenlicht. Alternative geldfreie Konzepte wie die "Sharing Economy", also das gemeinsame Nutzen, Tauschen und Verleihen von Besitz, erfreuen sich immer größeren Interesses. Auch Tauschringe und Zeitbanken, welche die Erbringung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen organisieren, erfahren regen Zulauf. Die weltweit größte Messe für Informationstechnik, die CeBIT, machte "Shareconomy" 2013 sogar zu ihrem Leitthema.Christine Koller und Markus Seidel zeigen, wie alternative Konzepte als Ergänzung zum regulären Geldsystem funktionieren und wie jeder ihre Vorteile nutzen kann.

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Stand: 03.04.2020
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Bitcoin als eigenständige Währung?
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Antwort auf die weltweite Finanzkrise mit dem Höhepunkt im Jahr 2008 erschuf eine Person oder Gruppe mit dem Künstlernamen Satoshi Nakamoto das Konzept Bitcoin. Es beschreibt ein dezentrales, digitales Bezahlungssystem, das Transaktionen direkt vom Sender zum Empfänger ermöglicht. Mithilfe der durch Bitcoin etablierten Blockchain-Technologie sollen die Vorteile von (Fiat-)Währungen übernommen und Schwachpunkte ausgebessert werden. Zum Beispiel soll durch Kryptographie das bisher benötigte Vertrauen in die Handlung der Finanz-Institute überflüssig werden - das Bitcoin-Netzwerk beinhaltet keine derartigen Drittanbieter. Die bisherige Herausforderung der Wertstabilität soll mithilfe einer begrenzten Menge an möglichen Bitcoin-Einheiten gelöst werden.In den Anfangsjahren 2009 bis 2012 war die Ausbreitung von Bitcoin noch gering. Erst durch die stetig wachsende Community und dem dadurch generierten Medienecho wurde den Bitcoin-Einheiten ein monetärer Wert zugesprochen - Es folgten einige (Kurs-)Höhen, aber auch Rückschläge. Das Open-Source-Projekt befindet sich seitdem in stetiger Weiterentwicklung, um seinen Standpunkt als Finanz-Innovation in der zunehmenden digitalen Welt zu etablieren.Behörden und Finanzinstitute sind sich allerdings noch nicht einig, wie Bitcoins aufsichtlich eingeordnet werden. In den USA wird ermittelt, ob Bitcoin als Währung/Geld, als Wert oder Handelsgut gesehen werden soll. Nach der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist Bitcoin "als Finanzinstrument in der Form von Rechnungseinheiten" zu betrachten. Bitcoins werden üblicherweise nicht gekauft, um sie als Geldanlage zu nutzen, wie beispielsweise ein Eigentumshaus. Aus diesem Grund ist für den Autor die Behandlung von Bitcoin als Ware oder Handelsgut nicht plausibel. Da Bitcoins ausschließlich digital existieren und keinen speziellen Nutzen wie eine Dienstleistung hat, ist auch die Definition als Wert nicht sinnvoll. Die hauptsächliche Verwendung des Bitcoin-Systems dient im Sinne der BaFin-Definition dem Kauf und Verkauf von Gütern. Damit konkurriert es mit dem herkömmlichen (gesetzlichen) Zahlungsmittel für Güter - der Währung. Bitcoin wird bereits von Enthusiasten für den Kauf und Verkauf genutzt. Ist jedoch auch eine allgemein anerkannte Nutzung von Bitcoin in Betracht zu ziehen bzw. möglich? In der vorliegenden Arbeit wird analysiert, ob Bitcoin eine eigenständige Währung darstellen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Rechtliche Einordnung von Internetwährungen im ...
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Die innovative Blockchain erlaubt eine neue Form der Dezentralität. Sie ist entstanden aus Kryptographie, Internet, P2P und schwindendem Vertrauen durch Finanzkrisen. Ein erstes Versuchsfeld bildet dabei das Zahlungsmittel Bitcoin, welches durch Mining erzeugt wird und die populärste Internetwährung und Pionier für weitere Ideen ist. Ziel der Publikation ist es, Blockchain sowie Bitcoin innerhalb der deutschen Rechtsordnung zu untersuchen. Dabei ergibt sich eine Einordnung innerhalb des Zivilrechts, Immaterialgüterrechts, Währungsrechts, Bank- und Kapitalmarktrechts. Die rechtlichen Erkenntnisse der Untersuchung lassen sich auf alle künftigen Vorhaben und Produkte mit einer Blockchain übertragen. Der Autor zeigt Wege auf, wie derartige Daten als Immaterialgüter Rechte begründen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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CASHGOLD vs. Kryptowährungen
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Viele Experten prognostizieren, dass Kryptowährungen bald fester Bestandteil unseres Zahlungssystems sind. Schon heute akzeptieren Unternehmen Bitcoin oder Ethereum als Zahlungsmittel. In der Schweiz lassen sich bereits seit 2017 Zugtickets mit Bitcoins kaufen. Was steckt also hinter dieser Entwicklung und welche Vor- oder Nachteile bringt eine digitale Währung im Vergleich mit einem physischen Tausch- und Zahlungsmittel? Womöglich setzen sich auch andere Formen im Zahlungsverkehr durch. Cashgold beispielsweise ist ein revolutionierendes Tausch- und Zahlungsmittel, das von Harald Seiz, dem Gründer und CEO der Karatbars International GmbH entwickelt wurde. Cashgold ist vergleichbar mit einem Geldschein, nur dass in Cashgold – wie der Name bereits verrät – echtes, physisches Gold integriert ist. Dieses Edelmetall ist in Form eines Mini-Goldbarrens aus 24-Karat-Feingold im sogenannten Träger enthalten. Die Idee hinter Cashgold ist, dass die Menschen wieder Vertrauen in ein Finanzsystem gewinnen. Denn in jedem Cashgold-Schein ist auch wirklich das enthalten, was draufsteht – beispielsweise 0,1 oder 0,6 Gramm Gold. Harald Seiz liefert spannende Einblicke in eine mögliche neue Form des Tausch- und Zahlungssystems und stellt auf interessante sowie leicht verständliche Weise beide Wege gegenüber.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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